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30 Jahre Elektro Schärtl (Passauer Neue Presse)
Die Firma „Elektro Schärtl“ in Prenzing gibt es seit 30 Jahren. Inzwischen gehören insgesamt 45 Mitarbeiter und 15 Leihmonteure zum Unternehmen, das Emil und Maria Schärtl ( Mitte) gegründet und aufgebaut haben.

Pocking (lag). Die Firma „Elektro Schärtl“ in Prenzing gehört zu den renommiertesten Fachgeschäften in der Region. Ob bei der Planung und Konzeption, beim Verkauf , bei der Installation oder in Sachen Kundendienst – das Unternehmen gilt als zuverlässiger, kompetenter Partner und hat sich damit einen Namen gemacht. Jetzt feiert der Meisterbetrieb Jubiläum. Die Firma „Elektro Schärtl“ gibt es nunmehr seit 30 Jahren. 1979 wurde sie von Emil und Maria Schärtl gegründet. Seitdem haben sie sich einen festen Kundenstamm aufgebaut, der bis heute stetig gewachsen ist.

Bereits 1983 schloss Emil Schärtl seine Meisterprüfung mit Erfolg ab. Noch im gleichen Jahr konnte er seinen ersten Gesellen und Lehrling einstellen. Bis dato wurden im Betrieb übrigens insgesamt 57 Lehrlinge ausgebildet. Freilich wäre dies ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Frau und deren Familie nicht möglich gewesen.

Die Anfänge der Firma waren, wie Emil Schärtl sagt, eher Provisorisch. Gearbeitet wurde zunächst in der Garage und Scheune. 1984 konnte dann aber das Wohn- und Geschäftshaus mit eigener Fernsehwerkstatt fertig gestellt werden. Weil Emil Schärtl stets bemüht ist, seinen Betrieb weiter zu entwickeln und vorzustellen, schloss er sich 1986 mit sechs weiteren Firmeninhabern aus der Region zusammen und gründete einen Wirtschaftsförderungsverein. Dieser richtet seitdem alle zwei Jahre die Rottaler Herbstschau (heute „Ausblick“) aus, wobei Emil Schärtl als einziger aktiver Gründungsvater noch mit dabei ist.

Die Firma „Elektro Schärtl“ wurde freilich kontinuierlich ausgebaut. 1988 eröffnete man eine Filiale in Egglfing. Fünf Jahre später wurde dann das Geschäftshaus in Prenzing um ein Nebengebäude mit großem Kabellager erweitert. Und im darauf folgenden Jahr begann die Firma als eine der wenigen zu dieser Zeit mit dem Bau von Schaltschränken. 1994 erfolgte die Umstellung des Unternehmens zur Betriebs GmbH und 1995 verlegte man die Egglfinger Filiale in größere Geschäftsräume nach Pocking. Aus wirtschaftlichen Gründen erfolgte zudem eine Neuorientierung auf dem Baustellenmarkt in München, auf dem sich der Betrieb gut etabliert hat.
Aufgrund der steigenden Anzahl von Aufträgen nahm Emil Schärtl 2001 seinen Schwiegersohn Christian Schärtl mit in seinen Betrieb auf. Als künftiger Nachfolger erwarb Christian Schärtl 2003 seinen Meisterbrief. Sehr viel investiert Emil Schärtl auch in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Um auf dem neusten technischen Stand zu sein, werden ihnen zahlreiche Schulungen kostenlos angeboten. Das macht sich auf für die Firma bezahlt, die dadurch in allen Bereichen – zum Beispiel in bezug auf die derzeit gefragten Photowoltaik-Anlagen und Wärmepumpen – mit qualifizierten Fachkräften aufwarten kann. Gleiches gilt natürlich für jede Art von Elektroplanung und –installation, für Gebäudeleittechnik, Brandmeldeanlagen, Netzwerk und Kommunikationssysteme, Alarmanlagen, den Verteilerbau sowie für Radio- und Fernsehtechnik.

Die seit 2003 allein bestehende Filiale in Prenzing wurde übrigens heuer umgestaltet und wird heute anlässlich des Jubiläums von Pfarrer Eduard Meyer eingeweiht. Damit verbunden ist eine Jubiläumsfeier – und die wiederum zeigt, dass der Zusammenhalt in der Firma Schärtl seit jeher groß geschrieben wird. Weihnachtsfeiern, Grillfeste und Ausflüge tragen zum guten Arbeits- und Betriebsklima bei. Auch das ist mit ein Grund dafür, dass das Unternehmen zahlreiche Mitarbeiter hat, die diesem über Jahre hinweg treu geblieben sind.

 

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